Gefaess-medizin.de   Arterien, Venen, Gefäßkrankheiten, Lymphe

| Arterien | Venen | Foren | Lasermedizin | Seitenverzeichnis | Aktuelles |Fachbegriffe | Wir über uns|

Home
Nach oben
Was ist passiert?
Häufigkeit T.
Ursachen
Beschwerden
Diagnostik
Behandlung
Arm und Schulter

 

Was ist eine Venenthrombose?
Die Bildung eines Blutgerinnsels (Blutpfropfs) in einer gesunden oder vorgeschädigten Vene wird als Venenthrombose bezeichnet. Die akut auftretende Beinvenenthrombose ist die dramatischste Venenerkrankung, denn sie hat immer auch das Risiko beziehungsweise die Gefahr einer oft tödlichen Lungenembolie. Außerdem führt diese Erkrankung bei unsachgemäßer Behandlung häufiger zum sogenannten "postthrombotischen Syndrom", einer lebenslangen Folgeerkrankung der Venenthrombose.

Die Thrombose des tiefen Beinvenensystems ist meist ein akutes Ereignis, die sofortige Behandlung durch den Spezialisten ist zwingend, verhindert doch die rechtzeitige Diagnose und Therapie weitgehend die sonst sich ergebenden Folgen und Gefahren. In allen Venen des Körpers können sich Thrombosen entwickeln, allerdings sind die Venen der Beingefäße und der Beckenregion mit über 90% aller Thrombosen am häufigsten betroffen.

Als Risikofaktoren der Venenthrombose werden drei große Gruppen unterschieden.

  • Veränderungen der Venenwand
  • Verlangsamung der Geschwindigkeit des Blutflusses
  • Veränderungen der Zusammensetzung des Blutes

Meist tritt eine Thrombose einmalig auf, allerdings muss bei etwa 20% der Patienten mit einem Wiederauftreten oder besser neuem Auftreten einer weiteren Thrombose in Verlauf von etwa 5 Jahren gerechnet werden.

 

 

Home ] Nach oben ] Was ist passiert? ] Häufigkeit T. ] Ursachen ] Beschwerden ] Diagnostik ] Behandlung ] Arm und Schulter ]

Senden Sie ihre E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: email@gefaess-medizin.de
Copyright © 1999 - 2001     Klinik für Gefäßmedizin - Angiologie Knappschaftskrankenhaus Bottrop  Tel.: 02041 - 15-1100
Stand: 06. August 2000